Hormonyoga - Yoga Mirabai Köln Pulheim Geyen

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Hormonyoga

LEISTUNGEN
Lotusflower
Hormonyoga ist eine, von Dinah Rodrigues entwickelte Yogareihe, die geeignet ist, Hormondrüsen zu aktivieren bzw. deren Aktivität auszugleichen. Die Hormonyogareihe besteht aus dynamischen Körperübungen (Asanas), kombiniert mit Atemtechniken (Pranayamas) und Energielenkung. Die Übungsreihe wird abgerundet mit Übungen gegen Stress und zur Entspannung. So wirkt Hormonyoga ganzheitlich ausgleichend.
Das Om-Zeichen
Mirabai Aufwärmübung
 
Bei unzureichender oder übermäßiger Hormonproduktion können Dysbalancen (Ungleichgewichte) entstehen, die sich durch unangenehme Symptome bemerkbar machen. Diese können schon in jungen Jahren auftreten. Hierzu zählen unter anderem PMR und unerfüllter Kinderwunsch. Mit zunehmendem Alter können aufgrund derartiger Dysbalancen vorzeitig die Wechseljahre eintreten und in den Wechseljahren die typischen, als unangenehm empfundenen, Wechseljahresbeschwerden auftreten.
Mirabai Drehsitz
 
Auch bei anderen, durch Dysbalancen des Hormonsystems verursachten Erkrankungen, wie z. B. verschiedene Autoimmunerkrankungen, Hashimoto etc., kann Hormonyoga zur Linderung und auch zur Beseitigung der Symptome beitragen. Hormonyoga wirkt als ganzheitliche, natürliche und sanfte Methode, um hormonellen Ungleichgewichten und den damit verbundenen Beschwerden entgegenzuwirken. Es entsteht wieder ein natürliches Gleichgewicht der Hormone, was zu körperlichem Wohlbefinden und Ausgeglichenheit führt.
Mirabai
Die Hormonyoga-Übungsreihe und deren präzise Ausführung kann wahlweise in einem 2-tägigen Workshop oder im Rahmen eines 10-wöchigen Anfängerkurses erlernt werden. Hiernach sollte das Hormonyoga zur Erzielung bestmöglicher Ergebnisse selbständig regelmäßig geübt werden. Zur Auffrischung und regelmäßiger Übung des Erlernten, biete ich auch offene Stunden an, die nach Teilnahme entweder am 2-Tages-Workshop oder dem Anfängerkurs belegt werden können.
Das Om-Zeichen
Wichtiger Hinweis: Hormonyoga ist kein Ersatz für eine Behandlung durch einen Arzt! Bei gesundheitlichen Störungen sollte erst nach Dafürhalten des behandelnden Arztes am Hormonyoga teilgenommen werden. Kontraindikationen für das Hormonyoga sind: Schwangerschaft, sowie 3 Monate nach der Entbindung, hormonell bedingte Krebserkrankungen, fortgeschrittene Endometriose sowie schwere Osteoporose (mit gesteigertem Bruchrisiko). Aufgrund der Ausführung von kräftigen Bauchbewegungen ist nach erfolgten Operationen auch eine ärztliche Erlaubnis einzuholen.
 
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